Letzten Sonntag im späten September waren meine Tochter und ich auf dem Großen Plöner See unterwegs. Das Wetter war ideal, Sonne um die 20°C und es wehte nur eine leichte Briese.
Nach kurzer Suche fanden wir die Schwärme der Binnenstinte. Diese erscheinen als riesige Wolken auf dem Echolot. Wo die Stinte sind, da sind auch immer die Barsche. Egal ob Minipilker oder Dropshot, befindend man sich über einem Schwarm, läßt sich ein Barsch nach dem anderen fangen.
Je ähnlicher der Köder den Stinten aussieht, desto besser beissen die Barsche. Sehr bewährt hat sich der Super Reaper 3″ von Illex in den Farben silber und blau.
Die Barsche im großen Plöner See haben durchschnittlich eine stattliche Größe.
Zehn ordentliche Barsche haben wir mitgenommen. Filetiert, mit Zitrone benetzt und in einer Mischung aus Salz und Mehl gewendet, dann in reichlich Butter gebraten schmeckt frischer Barsch unvergleichlich gut. Der Fisch ist längst gegessen, was bleibt ist die Erinnerung an einen wunderbaren Vater-Tochter-Tag auf dem Wasser.





Kommentar von Erik
2 28. September 2011, 18:49 Uhr |
genau, wirklich ein schöner Artikel, und Ich freue mich mindestens genauso auf die erste Vater/Sohn Tour.
Kommentar von Jan
1 28. September 2011, 12:21 Uhr |
Schöner Bericht. Danke Kurt!
Ich freue mich auch schon auf die erste Vater/Tochter Tour.